Chronik

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Chronik_2018_04_22

Über uns

1868

Gründung des Schützenvereins



Bild: Die erste Scheibe aus dem Jahr 1868.

 

1870 1870-1871: Deutsch- Französischer Krieg
1872 1872-1920: Keine Aufzeichnungen
1921

Schützenscheibe

 

1922 1922-1925: Keine Aufzeichnungen.
1926

Schützenscheibe

 

1933 1933-1945: Zweiter Weltkrieg.
1946 1946-1950: Keine Aufzeichnungen.
1951

900 Jahrfeier, 4. und 5. August:
König: Walter Baars
Jugendkönig: Paul Lütge

 

1952

Nach langjähriger Ruhepause fanden sich am 29. Januar 1952 im Gasthaus „Zur Guten Quelle“ beim Pächter Alfred Hümpel Männer und Jugendliche ein, um den Schützenverein zum neuen Leben zu erwecken. Es wird für die Teilnehmer der Versammlung eine Genugtuung gewesen sein, den Schießgedanken, der durch Jahrhunderte hindurch unsere Väter begeistere, wieder zu beleben.
Der Schützenkönig des Jahres 1951 eröffnete die Versammlung und übergab die Leitung Herrn Schulleiter Walter Stock. Es wurde auf die Notwendigkeit der Wiedererstehung langjährig gehegter Schießübungen hingewiesen und der Vorschlag gemacht, unmittelbar zur Wahl des Vorstandes zu schreiten, der die Vorbereitung zum weiteren Aufbau des Schützenvereines treffen soll.
Es wurde einstimmig gewählt:
1. Erster Vorsitzender: Paul Lütje
2. Zweiter Vorsitzender: Otto Neumann
3. Schriftführer: Walter Stock (Bild)
4. Kassierer: Ernst Franke
5. Schießoffiziere: Wilfried Fricke und Kurt Anhalt
6.Scheibenanzeiger: Willi Ente



Bild:Schriftführer Walter Stock.


Es wurde zum Schluß der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß der wiedererstandene Schützenverein, dem die „Junge Gesellschaft“ als Teil eingegliedert wurde, im Orte festen Fuß fassen möge, und daß die Einwohner alle kommenden Bestrebungen durch rege Anteilnahme fördern möge.
Daß mit diesem Gedanken auch die Pflege alten Kulturgutes wieder verbunden werden soll, wird manchen Mitbegründer besonders erfreuen.

1953

Vor 1952 wurde mit der Armbrust geschossen, da die englische Besatzungsmacht ein Schießen mit Gewehren verboten hatte. Das erste Gewehr wurde am 30.04.1953 für 160 .- DM von der Firma Gronau (Braunschweig) gekauft.

Bild: Gruppenfoto "Junge Gesellschaft" 1952.

Bild: Kinderkönig Kurt Heise.

 

1954

Der Beitritt in den Kreisverband wurde beschlossen.
Eine Schützenkette zur Eintragung der Namen der Schützenkönige zum Zeitpunkt der Neugründung des Vereins wurde angeschafft.
Eine Jungschützenabteilung wurde gegründet unter der Betreuung von Heinz Ehnte und Emil Braun.
Das Schützenfest fand an drei Tagen (Sonnabend bis Montag) statt. Stellmachermeister Fritz Janz fertigte die große und kleine Scheibe. Schützenmitglied Wilfried Fricke übernahm das Bemalen der Scheiben.


Bild: "Junge Gesellschaft".

 

1955

Beim Preisschießen wurde statt des versprochenen Rehbockes nur Rollschinken, Torte und Bierwürste verteilt.
Erstmals spielte die Kapelle Fritz Burkhardt (Calberlah) beim Schützenfest mit sieben Musikern.


Bild: A.Scheller, J.Gliemann, R.Heinze, W.Bartsch.

 

1956

Der Beitrag wurde erhöht auf: 1.Rate = 2,50.- DM, 2.Rate = 2.- DM.
Beim Kameradschaftsabend konnte ein Überschuß von 80.- DM dadurch erwirtschaftet werden, daß statt einer Kapelle eine Musikbox für die Unterhaltung sorgte.


Bild: "Junge Gesellschaft" beim Maschieren.

 

1957

Die Maskerade im Februar war der Höhepunkt des Winters. Willi Ente mit seiner Frau Martha übernahm die Kasse. Zur Verpflegung der Musiker lieferte der Schützenkönig Richard Heinze ein Pfund Aufschnitt, Schützenbruder Berthold Liefke die Butter und Schützenbruder Werner Bartsch ein Brot. Die Überraschung war nach der Demaskierung der Ball paradox (Damenball).
Auf der Generalversammlung standen die geleisteten Arbeiten der Vereinsmitglieder am Schießstand hinter den Eichen (Schützenplatz) im Mittelpunkt. Kreisschießwart Fink lehnte eine Beihilfe zum Schießstand kategorisch ab.


Bild: Vor dem Gasthof "Zur guten Quelle".


Bild: Hoch zu Roß.


Bild: Köngin Marlene Stumpf-Hotop.

 

1958

Die aktiven Schützen schossen bereits:
8 Jugendnadeln, 3 Damennadeln, 26 Meisterschaftsabzeichen in Bronze,
14 Meisterschaftsabzeichen in Silber, 5 Meisterschaftsabzeichen in Gold,
1 große goldene Auszeichnung, 1 Jahresspange und 4 Meisterschaften.

Bild: Katerfrühstück der "Jungen Gesellschaft".

Der Schützenverein stellte mehrfach erfolglos Anträge an die Gemeinde Wasbüttel um finanzielle Unterstützung beim Ausbau des Schießstandes hinter dem Schützenplatz.

 

1959

Der 1. Vorsitzende Alfred Scheller lehnte in der Generalversammlung militärische Kommandos bei Aufstellen ab, unter Hinweis auf die zu unterschiedlich genährten Schützenbrüder.


Bild: Die Königin.

 

1960

Die Schützenscheiben wurden von Brettschneider (Wedelheine) angefertigt und von Bookman (Wedesbüttel) gemalt.
Laut Beschluß mußten die Ehrendamen aus Wasbüttel sein.


Bild: Der Schützenkönig: Gerd Hoffmann.


Bild: Auf dem Weh zum Schützenfest.

 

1961

Die Idee eines neuen Schießstandes im Hühnergarten, am Martinsbüttler Weg, wurde geboren. An die Gemeinde und Realgemeinde wurden Anträge auf Beihilfe gestellt, damit der Schießstand bis 1962 gebrauchsfertig sei.

1962 Die Generalversammlung stand im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums.
Der Pachtvertrag mit der Realgemeinde über den Platz hinter den Eichen wurde um ein Jahr verlängert, da die Arbeiten am neuen Schießstand kaum vorankommen. Es hieß: "Im Hühnergarten soll ein Häuschen, ähnlich eines Plumsklos errichtet werden, da sich nur wenige Mitglieder zur freiwilligen Arbeit melden." An Baumaterialien waren allerdings schon Kies und Eisenbahnschwellen gelagert.
Ehrendamen beim Schützenfest waren: Monika Bartsch, Marlies Junge und Heidrun Fricke.
1963 Es wurde beschlossen, daß derjenige, der seinen Beitrag auch zum dritten Besuch des Kassierers Willi Ente nicht zahlt, 50 Pfennig zu entrichten hatte, ansonsten über seinen Verbleib im Verein entschieden werden sollte.
1964 Am ersten Schützenfesttag, den 23. Mai 1964, um 14:30 Uhr war der Höhepunkt des Schützenfestes: Die Fahnenweihe. Sie fand unter Mitwirkung der dörflichen Vereine, des Gemeinderates, sowie Vertretern der "Uniformierten Schützen" und der "Bürgerschützen" Gifhorns, statt. Man versammelte sich hierzu um 14:30 Uhr unter den Kastanien hinter dem ehemaligen Ehrenmal. Die Fahne lieferte die Firma Fahnen-Fleck, Hamburg, zu einem Preis von 1350.- DM. Die Gemeinde Wasbüttel stiftete einen Pokal.
1965 Große Probleme hatte man offensichtlich mit den schießsportlichen Möglichkeiten. Nachdem der Schießstand im Hühnerloch noch nicht fertig wurde, verlegte man die Luftgewehrstände zwischenzeitlich auf die Kegelbahn, dann ins Klubzimmer, später auf den Saal der Gaststätte "Kastanienhof" (Alpers).
1966 Schützenbruder Rudolf Deneke setzte sich dafür ein, daß der Platz hinter der Baracke (heutiger Schützenplatz) von der Realgemeinde zur Verfügung gestellt wurde.
Die Schützenscheiben malte erstmals Otto Harms (Abbesbüttel).
1967 Die ersten Gadanken, den Verein als "Schützenverein Wasbüttel e.V." eintragen zu lassen, kamen auf.
1968 Für 30-jährige Treue zum Schützenverein wurden ausgezeichnet:
Alfred Scheller, Alwin Knospe, Ewald Baars, Rudolf Deneke, Ernst Ramme, Hermann Vellguth, Helmut Weidemann.
1969 Da alle einheimischen Wirte vom Schützenfest zurückgetreten sind, wurde als Festwirt Günter Weber (Harxbüttel) verpflichtet.
1970 Der Schützenverein zählte bereits 100 Mitglieder. Schützenbruder Alfred Scheller, der den Verein 14 Jahre führte, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Erstmals wurden alle Wasbüttler Vereine zum Umzug eingeladen.
Scheibenträger waren Günter Sluga und Edgar Albrecht. Außder des Schießens auf die Königsscheibe wurde zum ersten Mal zum Schießen auf den Gemeindepokal aufgerufen.
1971 Der Verein beschloß am 23.01 eine neue Veienssatzung, führte nun den Namen "Schützenverein Wasbüttel von 1987e.V." und wurde in das Vereinsregister beim Amtsgericht Gifhorn eingetragen.
Für das Wettkampfschießen wurden zwei Männer- eine Damen- und eine Jugendgruppe gemeldet.
1972

Am 25.03. lud der Schützenverein und der MTV alle Wasbüttler Bürger ein, um sie zum Bau einer Mehrzweckhalle zu befragen. Man sah sich mit Ratsherren mehrere Hallen an. Die Finanzierung war Seitens der Gemeinde gesichert.


Bild: König Paul Bölkow; hoch solle er leben.


Bild: Major Willi Neumann.


Bild: Kinderkönig Jürgen Wegner (zwischen Harry Kelm (links) und ).

1973

Die Baracke der ehemaligen Nebelkompanie und des späteren Kinderheims auf dem Schützenplatz wurde abgerissen.
Ein Preisschießen mit dem Sülfelder Schützenverein wurde ausgetragen und nach dem Abschluß die Preise in der Gaststätte "Mittelstädt" verteilt. Das Schießen selbst fand im neuen Schießkeller in der Schule statt. Zur Einweihung des neu errichteten Ehrenmals nahm eine Abordnung des Schützenvereins teil.


Bild: Kinderkönig Ralf Maier wird hochgelebt.


Bild: Zum Schützenkönig gekürt: Harry Kelm...


Bild: ... ganz oben.

1974

Der Schützenverein führte mit der Busfirma Juroschek (Gravenhorst) eine Zweitagesfahrt nach Würzburg durch.


Bild: Erich Albrecht als neuer Schützenkönig.


Bild: Mit dem König unterwegs.

1975

Der Schießkeller in der Schule wurde in Eigenleistung renoviert. Die Gemeinde bewilligte einen Zuschuß von 2.000.- DM.


Bild: Vorstandssitzung, in der Mitte: Harry Kelm.


Bild: Feier.


Bild: König und Kinderkönig.

1976

Mit dem Schützenverein Sülfeld fand ein KK-Vergleichsschießen statt. Beim Preisschießen im Schießkeller wurden Puten, Gänse und Enten verteilt.


Bild: Die neuen Majestäten.

1977 Erstmals wurde das Schützenfest am Freitagabend begonnen. Die Veranstaltung war mit der Kapelle "Weltenbummler" ein voller Erfolg.
1978

Die Wiederbegründer wurden mit einer Plakette ausgezeichnet und stifteten den Wiederbegründungspokal.

1979 Das Vergleichsschießen in Sülfeld und der Samtgemeindepokal konnten erstmals mit einem eigenen KK-Gewehr bestritten werden.
Die Jugendarbeit des Schützenvereins wurde besonders aktiviert.
Eine Fahrt ins Weserbergland wurde gut angenommen.
1980 Alle Wasbüttler Vereine beteiligten sich am Dorfgemeinschaftsabend am Freitag.
Schützenbruder Herbert Kegel erstellte ein Bilderalbum und eine Königstafel.
1981 Das Wasbüttler Wappen wurde von nun an am Ärmel der Schützenjacken getragen.
Die Damengruppe des Schützenvereins wurde am 01.09. gegründet.
1982 Erste Damenkönigin wurde Edda Reiners.
Der Bau eines neuen Schützenheimes wurde angeregt.
Tischlermeister Paul Bölkow stellte seit 10 Jahren die Königsscheiben kostenlos her.
1983 Die Majestäten der letzen Jahre pflanzten 14 Königseichen auf den Weg zur "Blauen Brücke", unter Beteiligung von Oberkreisdirektor Dr. Lemke. Anschließend fand ein Umtrunk in der Gaststätte "Kastanienhof" statt.
Zum Schützenheimbau fand eine schriftliche Befragung unter den Mitgliedern statt.
1984

Der langersehnte Bau des neuen Schützenheimes wurde am ersten Juni begonnen. Da genau zu diesem Zeitpunkt im Volkswagenwerk eine Arbeitspause einsetzte, waren viele freiwillge Helfer gekommen und der Rohbau in sechs Wochen fertiggestellt.

1985 Am 20. Juli erfolgte nach nur 13-monatiger Bauzeit die Enweihung des neuen Schützenheimes, das eines der modernsten Anlagen ist. Die Gemeinde übernahm die Materialkosten von 330.000.- DM, der Schützenverein erbrachte 11.000 Stunden Eigenleistung. Landrat Heinrich Warnecke gab den ersten Schuß auf der Kleinkaliberanlage ab. Ein Nutzungsvertrag zwischen der Gemeinde und dem Schützenverein Wasbüttel wurde abgeschlossen.
1986 Der von Ernst Scheller zur Schützenheim-Einweihung getiftete Wanderpokal wurde erstmals unter den Vereinen und dem Gemeinderat ausgeschossen; der Gemeinderat errang den Pokal das erste Mal.
Willi Plesse schied nach 15 Jahren als Kassierer aus.
1987 Erstmalig wurde der Alfred-Hümpel-Pokal ausgeschossen.
In der Gaststätte "Kastanienhof" fand ein Kinderfasching statt.
Anke Meyer nahm in München an der deutschen Meisterschaft im Luftgewehrschießen teil.
1988 Die Gemiende Wasbüttel baute vor dem Schützenheim Parkplätze in Schotterrasen und pflanzte Rotdornbäume an.
Anke Meyer wurde Kreismeisterin im LG-Schießen und KK-Standardschießen. Die 1. Damenmannschaft erreichte den Aufstieg in die Regionalliga.
Mit 89 Teilnehmern war der jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindene Preisskat und das Kniffeln ein voller Erfolg.
1989 Eine Fahrt wurde unternommen in den Naturpark "Elbufer-Drawehn".
Es wurden Investitionen von 3.200.- DM (1 Luftgewehr, 2 Schießtische, 1 Fernrohr, 2 Stative und 3 Paar Schießhandschuhe) getätigt.
Der alljährliche Fackelumzug durch das Dorf wurde vom Schützenverein veranstaltet.
Nach 13 Jahren wechselte man vom Festwirt Sonntag-Kumpf, bzw. nur Kumpf, zum Festwirt Mantau.
Einige Vereinsmitglieder beteiligen sich am Biathlonwettbewerb in Isenbüttel.
1990 Der Schützenverein übernahm eine Besichtigung der Wolters-Brauerei, Braunschweig.
Erstmalig wurde der Förderpokal ausgeschossen.
Nach 15 Jahren trat der erste Vorsitzende Fred Weidemann vom Amt zurück.
Erste Kontakte zum Schützenverein Warnstedt (Sachsen Anhalt) entstanden.
1991 Am 01.09. bestand die Damengruppe 10 Jahre.
Die Luftpistolenschützen verzeichneten besondere Erfolge.
1992 Der Beitrag wurde von 48.- auf 60.- DM erhöht.
Elli de Zan kaufte eine neue Damenkönigskette. Ab dem 75. Lebensjahr tritt die Ehrenmitgliedschaft ein.
Bei einem Einbruch in das Schützenheim wurden außer Getränken nichts entwendet.
1993 Bei einer Fahrt ins Blaue war das Ziel die "Vier-Marschlande".
Mehrheitlich wurde beschlossen, daß die bisherigen Dienstgrade und damit die Schulterstücke beibehalten werden.
1994 Den Dorfgemeinschaftsabend gab es das letzte Mal. Dafür wurde eine Oldie-Night durchgeführt. Ehrungen werden künftig nicht mehr bei 35-jähriger, sondern bei 40-jähriger Mitgliedschaft durchgeführt.
1995 Das Schützenheim im Sportzentrum bestand 10 Jahre. Zur Erinnerung an den Bau wurde eine Karl-Heinz Forkert-Gedächtnisscheibe ausgeschossen. Zu der Veranstaltung wurde sein Sohn Frank eingeladen.
Der Freitagabend des Schützenfestes wurde erstmal als Discoabend durchgeführt.
1996 Die Damengruppe feierte das 15-jährige Bestehen.
Im Hinblick auf das 100-jährige Jubiläum trifft man viele Vorbereitungen, damit es in jeder Beziehung ein Erfolg wird und es allen Teilnehmern lange in Erinnerung bleibt.
Text Chronik von 1963 bis 1996: Heino Fründt (Quelle: Festschrift 100 Jahre Schützenfest).
Harry Kelm wird 1.Vorsitzender.
1997 100 Jahr-Jubiläum des Schützenvereins Wasbüttel e.V. von 1897:
Im Jahr 1997 wurde das 100 jährige Schützenfest gefeiert, da bis zu diesem Zeitpunkt das Gründungsjahr 1897 vorgelegenhatte.
In den Vorbereitungen wurde ein Gruppenbild gemacht und 75 Mitglieder waren bereit, sich dafür ablichten zu lassen. Es konnten nicht alle Mitglieder der älteren Generationen dabei sein, und da einige nicht im Besitz einer Uniform waren; sind sie nicht erschienen.
Als Höhepunkt des Abends war die Fahnenweihe; die Fahne - von der Gemeinde Wasbüttel gesponsert - wurde vom Bürgermeister Heino Fründt an den 1. Vorsitzenden Harry Kelm übergeben.
Als Grundlage für das Geburtsjahr des Schützenvereins war die älteste, vorhandene Königsscheibe aus dem Jahr 1897, die auf dem Festzelt ausgestellt war. Aus älteren Anzeigen einiger Tageszeitungen ließ sich erkennen, daß der Verein viel älter ist. Leider fehlten Protokolle und Schriftstücke bis zum Jahr der Wiedergründung von 1952.
Da in der Nachkriegszeit alle Sportwaffen von der Besatzungsmacht beschlagnahmt wurden, hatte auch die englische Militärregierung entschieden, nur noch mit der Armbrust schießen zu lassen.
Der erste Schützenkönig 1952 Siegfried Stock wurde auf dem Schulhof ausgeschossen.
Alles weitere kann in der Zeitschrift von 1997 zum 100-jährigen nachgelesen werden.
Zum Jubiläumsjahr 1997 wurde erstmalig ein Volkskönig in Wasbüttel ausgeschossen, daß sich Rüdiger Czubba nicht entgehen ließ.
Jugendkönig wurde Friedrich Trippei, Damenkönigin Ines Bartsch (heute: Ines König) und Schützenkönig wurde Werner Harp, der auch als 2. Vorsitzender im Verein fungierte.
1998 Der Schützenverein stellte ein Antrag für eine feste Toilette auf dem Schützenplatz, der allerdings aus Kostengründen abgelehnt wurde. Auch ein fester Anschluß an die Kanalisation bis zur Hauptstraße sei zu aufwendig; zu dieser Zeit wußte jedoch keiner, daß ein Anschluß vorhanden war.
Weiteres im Jahr 1998: Der Einkaufsmarkt Buchroth übernahm die Postagentur.
1999 Der Haushaltsplan für das laufende Jahr wurde entschieden; ein Thema: Auch für den Festplatz kann ein Anschluß des Toilettenwagens des Zeltwirtes zur Kanalisation in Eigenleistung verlegt werden.
Am 13.04.99 wurde ein aus Holz geschnitzte Hinweisschild ans Schützenheim angebracht, Aufschrift "Schützenverein e.V. von 1897". Diese Zahl wurde so angebracht, daß eine Änderung möglich wäre.
Die Inschrift wurde in Handarbeit von Manfred Günter lsenbüttel gefertigt, der als guter Freund und Förderer des Schützenvereins bekannt war.
Die Maler-und Einbrennarbeiten übernahm unser Schützenbruder Paul Roepke, der es sich auch nicht nehmen ließ, das Werk mit Vertretern des Vereinsvorstandes über der Eingangstür des Heimes anzubringen.
Nach fünf-jähriger Pause war es am 25.09.99 wieder soweit: Der Schützenverein führte eine Tagesfahrt mit dem Bus durch. Diesmal ging es Richtung südlich von Berlin, genauer gesagt, Lübbenau / Spreewald. 48 Teilnehmer machten sich bei herrlichem Spätsommerwetter auf, diesen Teil Deutschlands zu erkunden.
Zum Ende des Jahres 1999 stand in Wasbüttel etwas Besonderes an: Die Millenniums-Feier ins Jahr 2000. MTV, Feuerwehr, Chorgemeinschaft und Schützenverein organisierten, und planten im Voraus eine Silvesterfeier.
350 Teilnehmer waren schließlich bei der Feier dabei und wurden durch die Schlachterei Axel Möhle bestens versorgt.
2000 >Im Jahr 2000 fand zum ersten Mal ein Vergleichsschießen mit dem BSC (Bürger-Schützen-Corps) lsenbüttel und Wasbüttel statt.
Anlaß war nicht nur das sportliche Wettkampfschießen, sondern auch der Ausbau der ohnehin schon guten Kontakte und Freundschaft zwischen beiden Vereinen zu festigen. Bei den 45 Teilnehmern beider Vereine durfte die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.
Als Sieger ging knapp der Schützenverein Wasbüttel mit 6 Ringen hervor (Wasbüttel 5438, BSC 5432 Ringe).
2001 Die Damengruppe kann auf 20-jähriges Bestehen zurückblicken: 1981 wurde eine Damengruppe im Schützenverein gegründet. Dieser Geburtstag wurde unter der Damenleiterin Bärbel Harp am 22.06.02 gefeiert. Der höchste Stand der Schützendamen wurde nach fünf Jahren erreicht, verringerte sich aber leider nach 20 Jahren durch andere Interessen und Ortswechsel.
2002 Als größtes in der Vereinsgeschichte erlebten die Schützenmitglieder im Jahr 2002. Der 1. Vorsitzende Harry Kelm hatte eine Überraschung parat; nach langem Suchen im Ort wurde er fündig: Auf dem Maschinenboden bei der Landwirtin Anneliese Gliemann kamen alte Teile von Königsscheiben zum Vorschein. (Jahres-) Zahlen konnte man zwar nicht gut erkennen, aber alles was an Brettern zusammen paßte, nahm Harry Kelm mit und ging damit zum Maler Paul Roepke.
Alle Bretter wurden nach den Ringen und verwischten Zahlen zusammengelegt und um die Zahlen besser zu erkennen, wurden sie angefeuchtet. Danach kamen sie besser zum Vorschein und eine "1868" war zu erkennen. Bei einer zweiten Scheibe war dies nicht möglich (nach langem Wischen und Anfeuchten konnte nur die Zahl „18“ ausfindig gemacht werden).
Hiermit stand ein neues Gründungsjahr fest, somit wurde die Zahl am Holzschild über dem Eingang des Heimes geändert, und auch gefeiert.
Es wurde ein Ball der Vereine ins Leben gerufen, auch unter dem Namen "Faschingsfeier", für alle Wasbütteler. Bei Live-Musik und Buffet wurden Show-Einlagen vorgeführt. Es war eine schöne Feier, aber eine Verkleidung trugen nicht alle.
2003 Als großes Ereignis war in diesem Jahr im Kreisschützenverband das 50-jährige Bestehen des KSV Gifhorn, es wurde ein Kommersabend im Bürgerschützensaal gefeiert. 46 Vereine waren vom Vorsitzenden Uwe Weimann eingeladen, und alle kamen. Zur Unterhaltung trugen die Moldauer-Musikanten bei, auch der Einzug der Fahnen der 46 Vereinen durfte nicht fehlen.
In diesem Jahr zählt der Verband 9000 Mitglieder.

Dieses Jahr mit beim Schützenfest: "Die Schwestern"; in einem Rahmenprogramm traten "Die Schwestern" auf und sorgen für beste Stimmung auf dem Festzelt.


Bild: "Die Schwestern"


Bild: Gruppenfoto Majetäten 2003 und Vorstand

 

2004 Im Jahr 2004 wurde die Monitoranlage auf dem KK-Stand eingebaut, auf allen vier Ständen konnten die abgegeben Schüsse auf dem Bildschirm eingesehen werden. Des weiteren wurde auch eine Kamera auf dem LG-Stand eingebaut, so, daß vom Schreibtisch aus alle Stände beaufsichtigt werden können. Die Gesamtkosten für die Anlage betrugen 3.869,15 Euro, die von der Gemeinde mit 50% bezuschußt wurden.

Der Schatzmeister des Vereins wird Schützenkönig, Königin wird Ellen Thiemann.


Bild: Die Fahne des Schützenvereins, im Winde wehend


Bild: Beim Schützenkönig 2004


Bild: Majetäten 2004: Steffen Tesch (Jugenskönig), Ellen Thiemann (Damenkönigin) und Waldemar Stips (König)

 

2005 Auf Grund des 100-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr feierte man gemeinsam; Feuerwehrfest und Schützenfest wurde ein zu einem großen Fest. Zu diesem Anlaß wurde als Geschenk vom Schützenverein - als Erinnerung an dieses Fest - eine Scheibe übereicht; sie ist im Feuerwehrhaus zu sehen.
Auf Grund des 20-jährigen Bestehens des Schützenheimes, wurde am 16.10.05 ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Der Schützenverein präsentierte sich mit einer Waffenausstellung und gab Einblicke in die Sportmöglichkeiten. Kinder unter 12 Jahren hatten die Möglichkeit, mit dem Infrarotgewehr zu schießen. Außerdem fand - auch für die Jüngsten - ein Preisschießen statt, die Gewinner würden beim nächsten Schützenfest bekanntgegeben und belohnt werden.
Ein weiterer Höhepunkte war für die Kinder eine Hüpfburg und ein Luftballonwettbewerb, der vom Schützenheim aus gestartet wurde.
Erstmalig wurde das Bogenschießen vorgestellt, wobei wir die Unterstützung von der Bogensparte Wedelheine hatten.
2006 Die Damengruppe kann auf 25 Jahre seit der Gründung vom 06.09.1981 zurückblicken. Im Jahr 1982 wurde die erste Damenkönigin Edda Reiners auf dem Schützenfest proklamiert.
2006 wurde eine eigene Bogensparte gegründet, darauf folgte ein Antrag an die Gemeinde für einen sechs qm großen Raum für Scheiben, Ständer usw.. Grünes Licht gab uns die Gemeinde für einen (in Eigenleistung) gemauerten Raum bei der Terrassenecke, mit einen Zuschuß von 1.500 Euro, damit konnte Material bestellt werden, und die Fertigstellung erfolgte binnen eines Monats, weil genügend Helfer bereitwillig mit anzupacken.
Außerdem in 2006: Die Verabschiedung der Vereinswirtin Traute Soetebeer. Vom Neubau des Schützenheimes 1985 bis am 14.07.2006 betrieb sie die Bewirtschaftung. Bei allen Veranstaltungen hatte sie mit Hilfe ihres Mannes, hinter der Theke gestanden. Der 1 Vorsitzende Harry Kelm und Bürgermeister Lothar Lau bedankten sich bei ihr mit einem Präsentkorb und einem Zinnbecher der Gemeinde.
Als neue Vereinswirtin wurde am 14.07.2006 Ina Gastmann vorgestellt, mit der einer Begrüßung und der Hoffnung, es auch viele Jahre durchzuführen.


Bild: Schützenumzug 2006: Unterschlupf gesucht


Bild: König 2006, Rüdiger Kollay

 

Seit April bietet der Schützenverein Wasbüttel auch das Bogenschießen an, für Jung und Alt.
Im Oktober wurde ein Raum für die Bogenscheiben angebaut.


Bild: Keine Winterpause; das Bogenschießen findet nach dem Sommer Innen statt

 

2007 Zum ersten Mal wurde vom Schützenverein eine Fahrradtour organisiert, an der 33 Radler auf einer ca. 24 km langen Strecke teil nahmen. Sie wurden von Vereinswirtin Ina Gastmann (nebst Ehemann) unterwegs bestens versorgt. Nach der Tour wartete ein Spanferkel für alle Teilnehmer, das auf dem Grill von Winfried Ziombkowsky bereitet wurde.
Seit dem 01.08.2007 tritt das Nichtraucherschutzgesetz in Niedersachsen in Kraft, mit einer Übergangsfrist bis zum 01.11.2007. Alle öffentlichen Einrichtungen sind davon betroffen, auch der Schützenverein bekam die Aufforderung zur Umsetzung von der Gemeinde Wasbüttel.
Ebenfalls in 2007: Ein Antrag vom Vorstand an die Gemeinde wurde gestellt, Geburtstagsfeiern für Mitglieder im Schützenheim zu erlauben. Vom Fachausschuß der Gemeinde wurde empfohlen, den Nutzungsvertrag des Schützenvereins zu ändern, damit ausschließlich Mitglieder des Schützenvereins das Heim für private Feiern mieten können. Es müsse jedoch gewährleistet sein, daß keine öffentlichen Gelder private Feiern subventionieren, hieß es. Die Gebühren für die Benutzung der Einrichtung betragen bei Veranstaltungen 50 Euro (25,- Euro Anteil für die Gemeinde) zuzüglich 30 Euro für Reinigung, bei Trauerfeiern 10 Euro. Wegen der Raumgröße dürfen maximal 50 Personen teilnehmen.
2008 „Stell dir vor, es ist Schützenfest, und kaum ein Wasbüttler geht hin“; so eine Überschrift in der Presse nach einem Schützenfest hatte es noch nicht gegeben, mit einer solch geringen Besucherresonanz hatten wir Schützenmitglieder nicht gerechnet. Trotz Abendprogramm mit zwei Bauchtänzerinnen, einer Aufführung "Schneewittchen und die sieben Zwerge" (die die Schützenmitglieder selbst inszenierten), blieben die Schützen fast unter sich. Es wurde darüber nachgedacht, ob weitere Schützenfeste noch durchführbar sind, Gespräche mit Gemeinde und Vereinen wurden geführt.
Aufgrund des Baus eines neuen Schützenheimes in lsenbüttel wurde der Schützenverein und die Kyffhäuser während der Bauphase von 2006 bis 2008 in Wasbüttel aufgenommen.
Zur Einweihung 2008 wurde der Vorstand von Wasbüttel nicht geladen, was uns nicht freute. Das sollte nun am 31.08.08 nach geholt werden, wobei auch gleich das Vergleichsschießen mit anstand. Nach dem uns der 1 Vorsitzende Herbert Wegner begrüßt hatte, sprach er eine Entschuldigung für das Geschehene aus, was von uns angenommen wurde.
Der Wasbütteler Schützenverein überreichte eine (im Durchmesser 60 cm große) Scheibe, mit der Aufschrift "Zur Einweihung vom Schützenverein Wasbüttel", die im Schützenheim in Isenbüttel betrachten werden kann.
2009 Nach der Enttäuschung aus 2008 sollte nochmals der Versuch eines Schützenfestes folgen, der uns mit einer ordentlichen Besucherzahl beim Katerfrühstück positiv überraschte.
Der Schützenverein erhielt Anfang des Jahres den Abnahmebericht der Schießstättenüberprüfung vom 15.12.2008. Durch die neuen Auflagen des Waffenschutzgesetzes müssen unsere Anlagen entsprechend angepaßt werden. Beim KK Stand muß wegen der vielen Risse der Holzfußboden entfernt und durch Betonestrich ersetzt werden, ergänzt mit einem Anstrich (wegen der Poren im Beton). Auch am Kugelfang wurde auf 2 Meter tiefe Estrich gegossen, damit es von Schießpulver besser saubergehalten werden kann. Des weiteren mußte eine Fluchttür am Ende des 50 Meter Standes, und eine Belüftung mit Entlüftung eingebaut werden (mit hohen Folgekosten für die Gemeinde). Lichtstrahler würden nicht ausreichen, was aber nicht ganz so dringend sei, aber alle Schießtische müßten Aufkantungen haben (damit keine Kugeln runterfallen).
Der Amoklauf in der Schule Winnenden, bei dem Schüler und Lehrer von einem Schüler erschossen wurden, verschärfte die Auflagen nochmals an. Am 15.09.2009 meldete sich das Ordnungsamt und Polizeidirektion Gifhorn an, um sich die Aufbewahrung der Waffen im Schützenheim anzusehen. Die Polizei kontrollierte die Türen, so wie auch die Jalousien. Einige bemängelten die Beamten, da teilweise Sicherheitsbolzen nicht vorhanden waren (oder ohne Metallverstärkungen eingebaut wurden). Nach einem weiteren Abnahmebericht mußten diese Mängel behoben werden; unter anderem die der Einbau neuer Jalousien (durch die Gemeinde). Eine weitere Auflage (durch die Unbewohnt- und Abgelegenheit des Schützenheimes): Der Einbau einer Alarmanlage.
Alle geforderten Maßnahmen waren und sind kostenintensiv, für die Gemeinde und für den Verein.
2010 Adrian Mende löst den 1.Vorsitzenden Harry Kelm (nach 14 Jahren) ab.
Auch im Jahr 2010 konnten wir mit der Besucherzahl (beim Katerfrühstück) zufrieden sein, nur an den Tanzabenden am Samstag waren die Schützen meist unter sich.
2011

Sonnabend, 10. September trafen sich die Wasbütteler Vereine im Wasbütteler Schützenheim, um zum ersten Mal den von Paul Roepke gestifteten Pokal der Vereine auszuschießen.
Nach einem spannenden Wettkampf setzten sich die Wasbütteler Angler mit einem Gesamt-ergebnis von 308,2 Ringen im Stechen mit 10,1 gegen den Schützenverein (10,0) durch.


Bild: Teilnehmer "Gemeindepokal".

 

2012

Am Sonnabend, 24 November, fand ein Erste-Hilfe-Lehrgang im Schützenheim statt.
Es nahmen rund 20 Schießsportleiter aus Wasbüttel und Isenbüttel an diesem Auffrischungs-lehrgang teil. Lehrgangsleiter Ingo Littau wiederholte die wichtigen Grundlagen und ging über die verschiedenen Unfall- und Rettungsarten auf neueste Erkenntnisse ein. Dies beinhaltete auch die Schulung an einem Defibrillator.

Bild: DRK, Einweisung in "Erste Hilfe".

 

2013

Zum Auftakt des Wasbütteler Schützenfestes fand am Freitag, 10. Mai 2013, erstmalig ein
Benefiz-Rockkonzert statt. Die rund 350 Besucher genossen einen abwechslungsreichen,
rockigen Abend.

Bild:"RaT" = Rock am Tewenklint.

 

2014

Erfolgreiche Schützen fahren zur Landesmeisterschaft! Zum ersten Mal haben sich gleich
neun Sportlerinnen und Sportler des Schützenvereins Wasbüttel für die Landesverbands-
meisterschaft in Hannover qualifiziert.

Bild: Auszeichnung des NSSV.

 

2015

Am Sonnabend, 3. Oktober, veranstaltete der Schützenverein Wasbüttel einen Jugend-
schießsporttag. Dieser fand im Rahmen der bundesweiten Aktion
„Ziel im Visier – Wochenende der Schützenvereine“ statt.

Bild: Einführung Bogenschießen für die Kleinen.

 

2016

10-jähriges Bestehen der Bogensparte.
Am Schützenheim Wasbüttel wurde durch den Bürgermeister Lothar Lau und dem
1. Vorsitzenden des Schützenvereins, Adrian Mende, das Schild „Immaterielles Kulturerbe
Schützenwesen“ der deutschen UNESCO-Kommission angebracht.

Bild: Auszeichnung als Internationales Kulturerbe.

 

2017

Das "Bogenkino" wurde erstmalig durchgeführt.

Bild: Beim Bogenkino.

Unsere Jugend war zur Landesmeisterschaft im Lichtpunktschießen in Hannover und haben
sehr gut abgeschlossen. Es haben 53 Mannschaften teilgenommen.
25. Platz: Kolja Drobny mit 117,2 Ringen, Victoria Michelle Heinecke mit 144,4 Ringen,
Damian Mende mit 148,3 Ring Weiter so!

Bild: Gewinner einer Landesmeisterschaft.

 

2018

150.Jubiläumsfeier des Schützenvereins Wasbüttel e.V. von 1868

2019

„Es war schön, aber auch anstrengend!“, zieht Adrian Mende eine positive Bilanz seiner 9-jährigen Amtszeit als 1. Vorsitzender des Schützenvereins Wasbüttel und übergibt an Axel Stock den Vorsitz.

 

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